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Bridge of Spies â Der Unterhändler
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Bridge of Spies â Der Unterhändler (Originaltitel: Bridge of Spies) ist ein US-amerikanisch-deutscher Historienfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 2015, der am 4. Oktober 2015 auf dem 53. New York Film Festival uraufgefĂźhrt wurdecite-ref-nyff-2015-3-0[3] und am 16. Oktober 2015 in die amerikanischen Kinos kam. Der Kinostart in Deutschland war am 26. November 2015.
Der Name des Films wurde in Anlehnung an die âAgentenbrĂźckeâcite-ref-maz-20141205-4-0[4] gewählt, die Glienicker BrĂźcke. Sie liegt zwischen dem einstigen West-Berlin und der heutigen brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam, damals DDR-Bezirkshauptstadt, und diente während des Kalten Kriegs mehrere Male dem Austausch von gefangenen Spionen sowie politischen Gefangenen zwischen westlichen Staaten und dem Ostblock. Die erste dieser Austauschaktionen bildet die reale Grundlage fĂźr die Filmhandlung.
Contents
⢠Handlung
⢠Produktion
⢠Synchronisation
⢠Rezeption
⢠Kritiken
⢠Auszeichnungen
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Handlung
Brooklyn, 1957: Der unscheinbare Rudolf Abel lebt als Kunstmaler in den Vereinigten Staaten, arbeitet jedoch im Geheimen als Spion fßr die Sowjetunion. Seine Tätigkeit ist den BehÜrden allerdings bekannt. So wird Abel beschattet, verhaftet und angeklagt. Die Beweislast ist erdrßckend. Spionage ist ein Kapitalverbrechen. Als Pflichtverteidiger wird ihm James Donovan, ein erfahrener Versicherungsanwalt, gestellt, der sich in seinem ersten Spionagefall jedoch sehr unwohl fßhlt.
Donovan nimmt sich des Falls Abels eher widerwillig, aber pflichtbewusst und verantwortungsvoll an. Nach mehreren Gesprächen mit Abel fallen Donovan RechtsbrĂźche bei der Verhaftung auf. So hat es nie einen Durchsuchungsbefehl gegeben, sämtliche sichergestellte Beweismittel aus Abels Wohnung dĂźrften somit nicht vor Gericht gelten. Auch argumentiert er gegenĂźber dem Richter Mortimer Byers, dass Abel ein Ausländer sei (offiziell ist er als britischer StaatsbĂźrger registriert), somit also nicht wegen Landesverrats angeklagt werden kĂśnne. Byers entgegnet, dass die Interessen der USA Vorrang gegenĂźber derartigen Ăberlegungen haben mĂźssten. Abel wird von der Jury und Richter Byers schuldig gesprochen. Vor der VerkĂźndung des StrafmaĂes kann Donovan den Richter allerdings in einer privaten Unterredung davon Ăźberzeugen, statt der Todesstrafe eine lange Gefängnisstrafe zu verhängen, um Abel fĂźr einen Austausch in Reserve zu halten, falls einmal ein US-BĂźrger in der UdSSR der Spionage beschuldigt werden sollte. Abel wird zu 30 Jahren Haft verurteilt. Nach der UrteilsverkĂźndung brechen Tumulte unter den Zuschauern aus, die ein Todesurteil fordern. Donovan legt wegen der unrechtmäĂig erlangten Beweise Revision vor dem obersten Bundesgericht ein. Er verliert zwar knapp (4:5 Richterstimmen), doch sieht er sich Anfeindungen aus der BevĂślkerung und in der Presse ausgesetzt, da er sich Ăźber seine Aufgabe als Pflichtverteidiger hinaus fĂźr den Spion Abel einsetzt. Unbekannte Täter beschieĂen sogar sein Haus und ein Polizist droht ihm PrĂźgel an.
Zur gleichen Zeit lässt die U.S. Air Force in enger Kooperation mit der CIA SpionageflĂźge in sehr groĂer HĂśhe Ăźber der Sowjetunion durchfĂźhren; die Flugzeuge starten auf einer US-Basis bei Peschawar in Pakistan. Am 1. Mai 1960 wird dabei der Pilot Francis Gary Powers abgeschossen. Er schafft es nicht mehr, den SelbstzerstĂśrungsmechanismus seiner Lockheed U-2 zu aktivieren, und nutzt auch nicht die tĂśdliche Giftnadel, obwohl ihm dies im Vorbereitungskurs fĂźr den Einsatz aufgetragen worden war. So wird Powers von einem sowjetischen Militärgericht als Spion verurteilt: zehn Jahre Haft, die ersten drei davon in einem Gefängnis, dann in einem Arbeitslager. Im Gefängnis wird er Opfer von Folter durch Schlafentzug, damit er den sowjetischen Geheimdiensten technische Informationen Ăźber sein Flugzeug verrät.
Donovan nimmt von der CIA den Auftrag an, als Unterhändler nach Ost-Berlin zu reisen und in der sowjetischen Botschaft einen Austausch von Abel gegen Powers auszuhandeln. Unmittelbar vor Donovans Ankunft wird jedoch mit dem Bau der Berliner Mauer begonnen. Zeuge davon wird der amerikanische Student Frederic Pryor, welcher gerade in West-Berlin seine Dissertation im Fach Wirtschaftswissenschaften ßber die kommunistische Wirtschaftspolitik vollendet hat. Pryor, der sich im Moment der Abriegelung der Grenze im Ost-Sektor befindet, zudem einen Fotoapparat und seine Doktorarbeit bei sich trägt, wird ebenfalls als Spion bezeichnet und inhaftiert.
Donovan und der mitgereiste CIA-Agent Hoffman erfahren dies erst in Berlin. Hoffman fordert von Donovan, sich lediglich fĂźr Powers einzusetzen, da dessen Freilassung von wesentlich grĂśĂerem Interesse fĂźr die CIA sei. Donovan fährt mit der S-Bahn nach Ostberlin, wird in der sowjetischen Botschaft Unter den Linden von dem stellvertretenden Gesandten empfangen (welcher von Hoffman später als Chef der Osteuropa-Abteilung des KGB identifiziert wird) und fordert die Freilassung beider Amerikaner. Da sich Pryor jedoch im Gewahrsam der DDR und nicht der sowjetischen BehĂśrden befindet, erklärt sich der Sowjetdiplomat fĂźr nicht zuständig. Doch nennt er Donovan als Ansprechpartner Wolfgang Vogel, einen von der DDR-FĂźhrung zu Verhandlungen legitimierten Anwalt, der sich besonderer Privilegien erfreut. So fährt er einen neuen Sportwagen aus dem neutralen Westen, einen schwedischen Volvo P1800, er wird fĂźr GeschwindigkeitsĂźberschreitungen in Ost-Berlin nicht bestraft und darf ohne Beschränkungen in den Westteil der Stadt fahren. Durch viel Ăberredungsarbeit gelingt es Donovan, die Freilassung beider Amerikaner zu erwirken. Er ignoriert dabei die Forderung Vogels, dass die US-Regierung die DDR als souveränen Staat anerkennen mĂśge; in der sowjetischen Botschaft verweist er darauf, dass ein Scheitern der Verhandlungen auch kĂźnftige Austauschaktionen unmĂśglich machen wĂźrde. Doch beharrt die DDR-FĂźhrung darauf, als vorgeblich souveräner Staat Pryor direkt den Amerikanern zu Ăźbergeben. Die drei Seiten einigen sich schlieĂlich darauf, dass Pryor am Checkpoint Charlie die Demarkationslinie Ăźberqueren soll, während Abel und Powers gleichzeitig Ăźber die Glienicker BrĂźcke ausgetauscht werden sollen.
Am 10. Februar 1962 wird am frßhen Morgen 5.30 Uhr der Austausch abgewickelt; es kommt dabei zu einer VerzÜgerung, weil Vogel mit Pryor verspätet am Checkpoint Charlie eintrifft. Abel und Donovan treffen an der Brßcke ein letztes Mal aufeinander; Abel dankt seinem Anwalt fßr alle seine Mßhen und teilt ihm mit, dass er ihm ein Bild ßberlassen wolle, das er in der Haft gemalt habe. Es handelt sich um ein Porträt Donovans. Dieser kehrt mit Powers in die USA zurßck. Dort wird er in den Medien als Held dargestellt.
Der Film endet mit einer Szene, in der Donovan Jugendliche beim Ăberklettern eines Zaunes beobachtet und sich dadurch an TodesschĂźsse an der Berliner Mauer erinnert fĂźhlt, deren Zeuge er wurde.
Die Einblendung im Abspann informiert, dass Donovan auch nach der Invasion der Schweinebucht, von Präsident Kennedy beauftragt, als Unterhändler fungierte und dabei bei der neuen kubanischen Fßhrung unter Fidel Castro anstatt der ursprßnglich avisierten rund 1100 mehr als 9000 Freilassungen erreichte.
Produktion
Bridge of Spies ist eine amerikanisch-deutsche Koproduktion. Das in Potsdam ansässige Studio Babelsberg fungierte als Koproduzent und ausfßhrender Produzent.cite-ref-maz-20141205-2-5-0[5]cite-ref-pnn-20141109-6-0[6]
400 Mitarbeiter der Babelsberger Filmcrew arbeiteten monatelang, um von Oktober bis Dezember 2014 die 1960er Jahre wieder aufleben zu lassen. 150 Kulissenbauer erstellten Dekorationen in den Ateliers des Filmstudios in Babelsberg und ergänzten Motive im Freien.cite-ref-maz-20141205-2-5-1[5] So wurde neben StraĂenzĂźgen in Breslau und New York der namensgebende Originalschauplatz, die Glienicker BrĂźcke an der Havel, durch das Studio Babelsberg präpariert und fĂźnf Tage lang fĂźr den Auto-, FuĂgänger- und Fahrradverkehr komplett gesperrt. Weitere Drehorte waren Schloss Marquardt in Potsdam,cite-ref-pnn-20141109-6-1[6] die Gedenkstätte Berlin-HohenschĂśnhausen und der ehemalige Flughafen Berlin-Tempelhof.cite-ref-maz-20141205-2-5-2[5] Die S-Bahn-Szenen entstanden im S-Bahn-Werk am Bahnhof Erkner mit UnterstĂźtzung des Vereins Historische S-Bahn.
800 im Raum Berlin-Brandenburg gesuchte Komparsen komplettierten die Bilder.cite-ref-maz-20141205-2-5-3[5]
Am 28. November 2014 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf Einladung der Studio Babelsberg AG das Filmset vor Ort an der Glienicker BrĂźcke.cite-ref-maz-20141205-4-1[4] Zahlreiche Medien berichteten Ăśffentlichkeitswirksam vom dortigen Zusammentreffen der deutschen Regierungschefin mit Studio-Chef Carl Woebcken, Produzent Henning Molfenter, Regisseur Steven Spielberg und Hauptdarsteller Tom Hanks.cite-ref-sz-20141128-7-0[7]
Auch deutsche Schauspieler wie Sebastian Koch, Michael Schenk, Burghart KlauĂner, Maximilian Mauff und weitere sind beteiligt.
Neben dem Deutschen FilmfĂśrderfonds (DFFF) fĂśrderten auch die MFG FilmfĂśrderung und das Medienboard Berlin-Brandenburg das Projekt.cite-ref-pnn-20141109-6-2[6]
Der Film ist der erste seit Jahrzehnten von Spielberg, bei dem nicht John Williams fĂźr die Filmmusik verantwortlich ist. Aus gesundheitlichen GrĂźnden stand er nicht zur VerfĂźgung.cite-ref-variety-20150318-8-0[8]
Das Studio Babelsberg bedankte sich nach den Dreharbeiten bei den Potsdamer und Berliner BĂźrgern fĂźr das Verständnis um die Sperrung der HavelĂźberquerung mit einem groĂen Plakat an der BrĂźckenkonstruktion.cite-ref-9[9]
Synchronisation
Die deutsche Synchronfassung wurde von der FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH aus Berlin erstellt; das Buch stammt von Alexander LĂśwe, Dialogregie fĂźhrte Dietmar Wunder.cite-ref-10[10]
| Schauspieler | Rolle | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Tom Hanks | James B. Donovan | Joachim Tennstedt |
| Mark Rylance | Rudolf Abel | Frank RĂśth |
| Amy Ryan | Mary Donovan | Sabine Arnhold |
| Peter McRobbie | Allen Dulles | Kaspar Eichel |
| Burghart KlauĂner | Harald Ott | Burghart KlauĂner |
| Sebastian Koch | Wolfgang Vogel | Sebastian Koch |
| Dakin Matthews | Richter Mortimer Byers | Frank-Otto Schenk |
| Billy Magnussen | Doug Forrester | Nico Sablik |
| Alan Alda | Thomas Watters Jr. | Bodo Wolf |
| Stephen Kunken | William Tompkins | Peter Flechtner |
Rezeption
Kritiken
Von der Deutschen Film- und Medienbewertung wurde der Film mit dem Prädikat besonders wertvoll versehen. In der BegrĂźndung heiĂt es: âSpielberg gelingt es in seinem Film auf Ăźberzeugende Weise, sowohl den Zeitgeist des Kalten Krieges wie auch den Look jener Zeit spĂźrbar zu machen. Auf diese Weise entsteht das detailgetreue und liebevolle Bild einer Zeit, deren politische Grabenkämpfe bei genauerer Betrachtung gar nicht so weit von den Konflikten unserer Tage entfernt sind.âcite-ref-11[11] Laut dem Branchenmagazin âVarietyâ kĂśnnten einige Aufnahmen âIkonen der Filmgeschichteâ werden. Die Zeitschrift verweist auch auf die Schlussszene auf der Glienicker BrĂźcke: Sie kĂśnne auch aus einem modernen Western-Film stammen.cite-ref-12[12]
âHanks verwandelt dieses Himmelfahrtskommando in ein Erbauungsbeispiel fĂźr Vernunft und Menschlichkeit. Der Film kĂśnnte schwer daran tragen, wenn es nicht ein paar rettende Faktoren gäbe, die âBridge of Spiesâ zu grandiosem Kino machen.â
â
Andreas Borcholte
:
Spiegel Online
âSpielberg hat also einen weiteren geschichts- und sozialkundlichen Film gedreht, aus dem man sehr viel Ăźber Mittel und Zwecke moralischen Erzählens lernen kann. Das ist wohl weniger, als er im Hinblick auf die Frage, wie sein Land in den ganz anders gearteten Konflikten der Gegenwart bestehen kann, mit diesem Film erreichen wollte â aber immer noch sehr viel mehr, als die meisten in seinem Fach je kĂśnnen werden.â
â
Dietmar Dath
:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Auszeichnungen
⢠Auszeichnung in der Kategorie Bester Nebendarsteller fßr Mark Rylance
⢠Nominierung in der Kategorie Bester Film fßr Steven Spielberg, Marc Platt und Kristie Macosko Krieger
⢠Nominierung in der Kategorie Bestes Szenenbild fßr Adam Stockhausen, Rena DeAngelo und Bernhard Henrich
⢠Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik fßr Thomas Newman
⢠Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller fßr Mark Rylance
⢠Auszeichnung in der Kategorie Bester Nebendarsteller fßr Mark Rylance
⢠Nominierung in der Kategorie Bester Film fßr Kristie Macosko Krieger, Marc Platt und Steven Spielberg
⢠Nominierung in der Kategorie Beste Regie fßr Steven Spielberg
⢠Nominierung in der Kategorie Beste Kamera fĂźr Janusz KamiĹski
⢠Nominierung in der Kategorie Bestes Szenenbild fßr Rena DeAngelo, Bernhard Henrich und Adam Stockhausen
⢠Nominierung in der Kategorie Beste Filmmusik fßr Thomas Newman
⢠Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt fßr Michael Kahn
⢠Nominierung in der Kategorie Bester Ton fßr Richard Hymns, Drew Kunin, Andy Nelson und Gary Rydstrom
⢠Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller fßr Mark Rylance
⢠Auszeichnung in der Kategorie Bester Thriller
Hollywood Film Awards 2015
⢠Auszeichnung in der Kategorie Beste Kamera fĂźr Janusz KamiĹskicite-ref-hfa-2015-15-0[15]
⢠Auszeichnung in der Kategorie Bester Ton fßr Gary Rydstromcite-ref-hfa-2015-15-1[15]
⢠Auszeichnung in der Kategorie Bester Nebendarsteller fßr Mark Rylance
Weblinks
Commons
: Bridge of Spies (film)
â Sammlung von Bildern
⢠Bridge of Spies â Der Unterhändler bei IMDb
⢠Bridge of Spies â Der Unterhändler Offizielle Internetseite
⢠Bridge of Spies â Der Unterhändler bei Rotten Tomatoes (englisch)
⢠Bridge of Spies â Der Unterhändler bei crew united
⢠Bridge of Spies â Filmtipp â Nina Eichinger CineStar: âSTARS â Das Kinomagazinâ, Filmischer Bericht Ăźber die Dreharbeiten an der Glienicker BrĂźcke, YouTube vom 29. Oktober 2015, abgerufen am 12. November 2015
⢠Bilderstrecke der MAZ zu den Dreharbeiten an der Glienicker Brßcke, www.maz-online.de, Bildergalerien Region
⢠Bilderstrecke der PNN zu den Dreharbeiten an der Glienicker Brßcke, www.pnn.de, Mediathek
Einzelnachweise
cite-note-fsk-11. Freigabebescheinigung fĂźr Bridge of Spies â Der Unterhändler. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Oktober 2015 (PDF; PrĂźfÂnummer: 154 775 K).
cite-note-jmk-22. Alterskennzeichnung fĂźr Bridge of Spies â Der Unterhändler. JugendmedienÂkommission.
cite-note-nyff-2015-33. â Bridge of Spies. In: 53rd New York Film Festival. Film Society of Lincoln Center, abgerufen am 25. November 2015 (englisch): âWorld Premiere ¡ Tom Hanks, Steven Spielberg, Amy Ryan and Mark Rylance in person at 10/4 screeningâ
cite-note-maz-20141205-44. â Märkische Allgemeine Zeitung: Spielberg dreht Agententhriller â Kanzlerin Merkel auf der AgentenbrĂźcke (Memento des Originals vom 26. Januar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.maz-online.de www.maz-online.de vom 5. Dezember 2014, abgerufen am 12. November 2015.
cite-note-maz-20141205-2-55. â Märkische Allgemeine Zeitung: Dreh fĂźr Agenten-Thriller in der Mark beendet: Steven Spielberg von Babelsberg angetan (Memento des Originals vom 13. Februar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.maz-online.de www.maz-online.de vom 5. Dezember 2014, abgerufen am 12. November 2015.
cite-note-pnn-20141109-66. â Potsdamer Neueste Nachrichten: Hollywood baut die Grenze wieder auf (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pnn.de www.pnn.de vom 19. November 2014, abgerufen am 12. November 2015.
cite-note-sz-20141128-77. â Merkel zu Besuch bei Spielberg und Hanks auf Glienicker BrĂźcke. SĂźddeutsche Zeitung, 28. November 2014, abgerufen am 25. August 2020 (dpa-Newskanal).
cite-note-99. â Studio Babelsberg auf facebook: Danke! facebook.de vom 1. Dezember 2014, abgerufen am 12. November 2015.
cite-note-1010. â Bridge of Spies â Der Unterhändler. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 2. März 2017.
cite-note-1111. â Bridge of Spies In: fbw-filmbewertung.com. Deutsche Film- und Medienbewertung. Abgerufen am 3. Dezember 2015.
cite-note-1212. â Potsdamer Neueste Nachrichten: Spielbergs âBridge of Spiesâ aus Potsdam in der Oscar-Qualifikation (Memento des Originals vom 17. November 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pnn.de www.pnn.de vom 6. Oktober 2015, abgerufen am 12. November 2015.
cite-note-spon-20151125-133. Andreas Borcholte: Steven Spielbergs "Bridge of Spies". Warm ums Herz im Kalten Krieg. Spiegel Online, 25. November 2015, abgerufen am 25. November 2015: âAch, wäre doch immer alles so einfach wie im Kino.â
cite-note-faz-20151125-144. Dietmar Dath: Spielbergs neueste Geschichtsdoppelstunde. In: Feuilleton. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. November 2015, abgerufen am 25. November 2015.
cite-note-hfa-2015-1515. â 2015 Honorees. In: Hollywood Film Awards. Dick Clark Productions, 2016, abgerufen am 13. Januar 2016.